<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Summary on paedubucher.ch</title><link>https://www.paedubucher.ch/tags/summary/</link><description>Recent content in Summary on paedubucher.ch</description><generator>Hugo</generator><language>en-us</language><lastBuildDate>Sun, 03 Mar 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.paedubucher.ch/tags/summary/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Voltaire: Candide</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/voltaire-candide/</link><pubDate>Sun, 03 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/voltaire-candide/</guid><description>&lt;p&gt;Voltaire, eigentlich François Marie Arouet, erzählt in seinem
satirischen Schelmenroman Candide1 die Geschichte des gleichnamigen
Titelhelden in dreissig kurzen Kapiteln.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="1-kapitel-wie-candide-in-einem-schönen-schloss-erzogen-und-wie-er-von-dort-verjagt-wurde"&gt;1. Kapitel: Wie Candide in einem schönen Schloss erzogen und wie er von dort verjagt wurde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der sanftmütige Jüngling &lt;em&gt;Candide&lt;/em&gt; wächst im Schloss des westfälischen
&lt;em&gt;Barons von Thunder-ten-tronkh&lt;/em&gt; auf. Die &lt;em&gt;Baronin&lt;/em&gt; wiegt ungefähr 350
Pfund und hat zwei Kinder: einen &lt;em&gt;Sohn&lt;/em&gt; und die 17-jährige Tochter
&lt;em&gt;Kunigunde&lt;/em&gt;, die Candide sehr gefällt. Neben der Familie des Barons ist
am Schloss auch der Philosoph &lt;em&gt;Pangloss&lt;/em&gt; ansässig. Dieser beweist, dass
jede Wirkung eine Ursache habe und das alles zu einem bestimmten Zweck
– und darum natürlich zu seinem bestmöglichen Zweck – geschaffen sei.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/lessing-emilia-galotti/</link><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/lessing-emilia-galotti/</guid><description>&lt;p&gt;In seinem 1772 erschienenen Drama &lt;em&gt;Emilia Galotti&lt;/em&gt; erzählt Gotthold
Ephraim Lessing in fünf Aufzügen die tragische Geschichte, wie die
Heirat der Titelheldin mit &lt;em&gt;Graf Appiani&lt;/em&gt; durch die hinterlistige
Ermordung des Bräutigams verhindert wird.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="1-aufzug"&gt;1. Aufzug&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Prinz Hettore Gonzaga von Guastalla&lt;/em&gt; steht kurz vor der Vermählung mit
der Prinzessin von Massa, hat jedoch mit &lt;em&gt;Gräfin Orsina&lt;/em&gt; auch eine
Geliebte. Viel besser gefällt ihm aber eine Bürgerliche: &lt;em&gt;Emilia
Galotti&lt;/em&gt;, die hübsche Tochter seines Widersachers &lt;em&gt;Odoardo Galotti&lt;/em&gt;. Von
seinem Kammerherr &lt;em&gt;Marchese Marinelli&lt;/em&gt; erfährt Gonzaga, dass sich Emilia
Galotti mit dem &lt;em&gt;Fürst Appiani&lt;/em&gt; vermählen wolle. Nach der Hochzeit, die
noch am gleichen Tag stattfinden soll, will das Brautpaar nach Appianis
Landgut im Piemont übersiedeln, um dort ein Dasein in Zurückgezogenheit
zu fristen. Gonzaga möchte diesen Eheschluss um jeden Preis verhindern
und erteilt Marinelli hierzu Vollmacht. Auf Marinellis Anweisung hin
fährt Gonzaga zu seinem Lustschloss Dosalo, das auf dem Weg zwischen
Guastalla und Sabionetta, dem Ort der Trauung, liegt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Jean-Paul Sartre: Geschlossene Gesellschaft</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/sartre-geschlossene-gesellschaft/</link><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/sartre-geschlossene-gesellschaft/</guid><description>&lt;p&gt;Jean-Paul Sartres Einakter &lt;em&gt;Geschlossene Gesellschaft&lt;/em&gt; spielt in der
Hölle, welche durch einen Salon im Stile des Second Empire dargestellt
wird. Ein Kellner führt nacheinander drei Personen in diesen Salon, die
sich jeweils auf eines der drei Sofas setzen. Der Journalist und Literat
&lt;em&gt;Joseph Garcin&lt;/em&gt; wird als erster in den Salon geführt. Er wundert sich
über den Stil des Raumes, da er eigentlich Foltergeräte erwartet hat.
Der Kellner macht ihn mit den Eigenheiten des Raumes bekannt: Das Licht
kann nicht ausgelöscht werden; die Klingel neben der Tür funktioniert
nicht immer. Die Türe kann nur von aussen geöffnet und geschlossen
werden. Nun wird &lt;em&gt;Inés Serrano&lt;/em&gt; in den Raum geführt, die Garcin für
einen Folterknecht hält. Zuletzt bringt der Kellner &lt;em&gt;Estelle Rigault&lt;/em&gt; in
den Salon, die Garcin für ihren früheren Geliebten hält.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Gottfried Keller: Züricher Novellen</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/keller-zuericher-novellen/</link><pubDate>Wed, 27 Feb 2013 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/keller-zuericher-novellen/</guid><description>&lt;p&gt;Gottfried Kellers Novellenzyklus &lt;em&gt;Züricher Novellen&lt;/em&gt; ist eine Sammlung
von fünf historischen Novellen, wobei die ersten drei Novellen mit einer
Rahmenhandlung (bzw. einer «Rahmennovelle») umgeben sind. Ort der
Handlung ist dabei hauptsächlich die Stadt Zürich mit seinen
angrenzenden Landgebieten. Die Novellen sind unterschiedlich lang, so
umfasst &lt;em&gt;Der Narr auf Manegg&lt;/em&gt; nur gerade zwei Dutzend Seiten, &lt;em&gt;Der
Landvogt von Greifensee&lt;/em&gt; jedoch fast hundert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="rahmenhandlung-herr-jacques"&gt;Rahmenhandlung (Herr Jacques)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zürich, gegen Ende der 1820er-Jahre. &lt;em&gt;Herr Jacques&lt;/em&gt;, ein adoleszenter,
sich im Stimmbruch befindlicher Schüler, möchte gerne ein &lt;em&gt;Original&lt;/em&gt;
sein, und nicht bloss eine &lt;em&gt;Kopie&lt;/em&gt; wie die meisten seiner Zeitgenossen.
Als er eines Tages die Schule schwänzt und den Tag für einen ausgiebigen
Spaziergang nutzt, begegnet er seinem &lt;em&gt;Patenonkel&lt;/em&gt;. Dieser trifft sich
mit seinen alten Freunden zum Mörserschiessen. Jacques findet Gefallen
an diesem Schauspiel und leistet den Männern um seinen Patenonkel
Gesellschaft. Als die Artilleristen eine Pause einlegen, erzählt Herr
Jacques von seinem Wunsch, ein &lt;em&gt;Original&lt;/em&gt; zu werden. Sein Patenonkel
erklärt ihm, dass ein Original stets nachahmungswürdig sei, so wie der
&lt;em&gt;Ritter Manesse&lt;/em&gt; beispielsweise.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nikolaj Gogol: Petersburger Novellen</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/gogol-petersburger-novellen/</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/gogol-petersburger-novellen/</guid><description>&lt;h2 id="der-newskijprospekt"&gt;Der Newskijprospekt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nikolaj Gogols 1835 erschienene Novelle &lt;em&gt;Der Newskijprospekt&lt;/em&gt; beginnt
mit der Schilderung der gleichnamigen Petersburger Strasse. Auf dem
Newskijprospekt erfahre man die zuverlässigsten Neuigkeiten, er sei das
Verkehrszentrum der Stadt, und die Leute beträten ihn nicht aus
Notwendigkeit, sondern zum Flanieren. Im Laufe des Tages ändere sich
sein Erscheinungsbild mehrmals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines Abends spazieren der &lt;em&gt;Leutnant Pirogow&lt;/em&gt; und sein Freund, der
&lt;em&gt;Künstler Piskarjow&lt;/em&gt;, über den Newskijprospekt, wobei ihnen zwei hübsche
Damen auffallen: eine blutjunge &lt;em&gt;Brünette&lt;/em&gt; und eine etwas ältere
&lt;em&gt;Blondine&lt;/em&gt;. Pirogow möchte der Blondine nachstellen, Piskarjow geht der
Brünetten nach.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anton Čechov: Onkel Wanja</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-onkel-wanja/</link><pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-onkel-wanja/</guid><description>&lt;p&gt;Anton Čechovs Drama Onkel Wanja – Vier Bilder aus dem Landleben
erschien 1896 und wurde 1899 im Moskauer Künstlertheater uraufgeführt.
Das Stück handelt vom Leben eines Professors und seiner Angehörigen auf
einem Landgut.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="erstes-bild"&gt;Erstes Bild&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der emeritierte Professor &lt;em&gt;Alexander Wladimirowitsch Serebrjakow&lt;/em&gt; kehrt
der Stadt den Rücken und lebt nun mit seiner zweiten Frau, der
27jährigen Schönheit &lt;em&gt;Jelena Andrejewna&lt;/em&gt;, auf dem früheren Landgut
seiner ersten, bereits verstorbenen Ehefrau. Es gehört nun seiner
Tochter &lt;em&gt;Sofia Alexandrowna&lt;/em&gt;, genannt Sonja. &lt;em&gt;Iwan Petrowitsch
Woinizki&lt;/em&gt;, genannt Wanja, ist Sonjas Onkel und also Serebrjakows
Schwager. Sie leben und arbeiten auf dem Landgut, zusammen mit &lt;em&gt;Maria
Wassiljewna Woinizkaja&lt;/em&gt; – Wanjas Mutter und Sonjas Grossmutter.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anton Čechov: Meistererzählungen</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-meistererzaehlungen/</link><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-meistererzaehlungen/</guid><description>&lt;h2 id="flattergeist"&gt;Flattergeist&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;I)&lt;/strong&gt; Die 22jährige &lt;em&gt;Olga Ivanovna&lt;/em&gt; heiratet den 31jährigen Arzt und
Titularrat &lt;em&gt;Osip Stepanyč Dymov&lt;/em&gt;. Dieser ist äusserst fleissig, arbeitet
in zwei Krankenhäusern gleichzeitig und führt nebenher noch eine
Privatpraxis. Dymov lernte Olga am Sterbebett ihres Vaters kennen:
Dieser arbeitete mit Dymov zusammen als Arzt und wurde bis zum Tod von
seinem jüngeren Kollegen gepflegt. Dymov verliebte sich in Olga und
machte ihr einen Heiratsantrag. Zur Hochzeit erscheinen alle Freunde und
Bekannten Olgas, worunter sich einige mehr oder weniger erfolgreiche
Künstler befinden, darunter auch der 25jährige blonde und hübsche Maler
&lt;em&gt;Rjabovskij&lt;/em&gt;, der Olgas Malstudien korrigiert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Anton Čechov: Die Möwe</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-moewe/</link><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/cechov-moewe/</guid><description>&lt;p&gt;Anton Čechovs &lt;em&gt;Die Möwe – Komödie in vier Akten&lt;/em&gt; wurde 1896 in St. Petersburg uraufgeführt. Das Stück handelt von den Leuten auf einem russischen Landgut und endet tragisch mit dem Selbstmord eines jungen Schriftstellers.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="1-akt"&gt;1. Akt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Park vom Landgut des &lt;em&gt;Pjotr Nikolajewitsch Sorin&lt;/em&gt; ist eine Theaterbühne aufgebaut. Sorins Neffe, der junge Schriftsteller &lt;em&gt;Konstantin Gawrilowitsch Trepljow&lt;/em&gt;, führt dort am Abend sein neuestes Theaterstück auf. Das zeitgenössische Theater besteht für Trepljow nur aus Routine und Vorurteilen, es bedürfe darum neuer Formen. Sein Stück soll von &lt;em&gt;Nina Michailowna Sarjetschnaja&lt;/em&gt;, der Tochter eines benachbarten Gutsbesitzers gespielt werden, zu der sich Trepljow stark hingezogen fühlt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Georg Büchner: Dantons Tod</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/buechner-dantons-tod/</link><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/buechner-dantons-tod/</guid><description>&lt;h2 id="erster-akt"&gt;Erster Akt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In einem Klub treffen sich die Deputierten &lt;em&gt;Georg Danton&lt;/em&gt; und
&lt;em&gt;Hérault-Séchelles&lt;/em&gt; mit einigen Damen. Danton unterhält sich mit seiner
Gattin &lt;em&gt;Julie&lt;/em&gt; über seine Liebe zu ihr. Hérault spielt mit einer Dame,
wohl einer Grisette (gehobene Prostituierte, Freudenmädchen), Karten und
macht dazu obszöne Gesten und Anspielungen. Die Deputierten &lt;em&gt;Camille
Desmoulins&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Philippeau&lt;/em&gt; betreten den Klub und erzählen von der
Guillotinierung einiger Hébertisten – eine radikale Splittergruppe der
Jakobiner. Philippeau möchte das Blutvergiessen beendet sehen und
befürwortet die Durchsetzung des Gnadenausschusses zur Wiederaufnahme
der ausgestossenen Deputierten. Für Hérault ist die Revolution ins
Stadium der Reorganisation gelangt: An die Stelle der Revolution soll
ein Rechtsstaat treten. Camille fordert ein Staatswesen, das auf den
Volkskörper zugeschnitten ist. Er erwartet von Danton, diesbezüglich
einen Angriff auf den Konvent zu machen. Ohne weiter auf Camilles
Forderung einzugehen, verlässt Danton den Klub und warnt die Anderen im
Herausgehen davor, dass die Revolution noch nicht abgeschlossen, die
Freiheit noch nicht errungen sei, und dass sie sich noch alle in Gefahr
befänden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Jean-Paul Sartre: Die Wörter</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/sartre-die-woerter/</link><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/sartre-die-woerter/</guid><description>&lt;p&gt;In seinem autobiografischen Werk &lt;em&gt;Die Wörter&lt;/em&gt; schildert Jean-Paul Sartre
die ersten zehn Jahre seines Lebens, also die Zeit zwischen 1905 und
1915, wobei er oftmals auch auf sein späteres Leben vorgreift.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="teil-1-lesen"&gt;Teil 1: Lesen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Elsässer &lt;em&gt;Charles Schweitzer&lt;/em&gt; hat ursprünglich Priester werden
wollen, entscheidet sich dann aber für eine Laufbahn als Deutschlehrer.
Sein Bruder &lt;em&gt;Auguste&lt;/em&gt; wird Geschäftsmann, sein anderer Bruder &lt;em&gt;Louis&lt;/em&gt;
wird Pastor. (Dessen Sohn &lt;em&gt;Albert Schweitzer&lt;/em&gt;, ebenfalls ein Pastor,
sollte weltberühmt werden.) Charles heiratet &lt;em&gt;Louise Guillemin&lt;/em&gt;, die
Tochter eines katholischen Anwalts. Louise schenkt ihrem Mann vier
Kinder: zwei Söhne und zwei Töchter. Die erste Tochter stirbt bald.
&lt;em&gt;Georges&lt;/em&gt;, der ältere Sohn, geht aufs Polytechnikum und &lt;em&gt;Emile&lt;/em&gt;, der
zweite Sohn, wird Deutschlehrer wie sein Vater und stirbt vereinsamt im
Jahre 1927.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Albert Camus: Die Pest</title><link>https://www.paedubucher.ch/articles/camus-pest/</link><pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.paedubucher.ch/articles/camus-pest/</guid><description>&lt;p&gt;Albert Camus&amp;rsquo; Chronik &lt;em&gt;Die Pest&lt;/em&gt; spielt in der algerischen Stadt Oran in den 1940er-Jahren. Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive des Arztes &lt;em&gt;Dr. Bernard Rieux&lt;/em&gt;, der sich zum Schluss der Chronik als deren Erzähler zu erkennen gibt, und den Tagebuchaufzeichnungen &lt;em&gt;Jean Tarrous&lt;/em&gt; geschildert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="teil-i"&gt;Teil I&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Hafen- und Handelststadt Oran gilt gemeinhin als recht unansehlich. Die Einwohner gehen tagtäglich ihren Geschäften nach, denn sie wollen schnell viel Geld verdienen. Ihre Freizeit verbringen sie mit einfachen Vergnügen: Kino, Baden, Sex.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>